Biografie

Die Sopranistin wurde von verschiedenen Lehrern unterrichtet, darunter Vincent Vittoz, Ion Buzea, Marie Devellereau und Ivan Konsulov.

Céline Steudler begann in den Rollen von Bastienne (Mozart), Stasi (Kalman) und Anitra (Grieg). Anläßlich der Tour mit der Oper von Freiburg konnte die Sängerin auf den Bühnen der Oper von Massy, in Besançon und in der Oper von Charleroi in Belgien auftreten.

Unter der Leitung von Laurent Gendre trat Céline Steudler in den Szenen aus Goethes Faust im Kultur Casino in Bern auf.

Im Theater Biel/Solothurn konnte man sie in mehreren Rollen hören: Tatjana (Tschaikowski), La Marchesa Lucinda (Piccinni), Arminda (Mozart), Suzanne in Figaro, eine Uraufführung des Schweizer Komponisten Christian Henking.

Im Stil der zeitgenössischen Oper hat die Neuenburger Sängerin auch die wunderbare Rolle von Elsa in der Version von S. Sciarrino gespielt, die die Legende von Lohengrin aufgreift. Diese Produktion wurde im Januar 2020 im städtischen Theater von Bozen (Italien) aufgenommen.

Im Repertoire der Kammermusik und Oratorio spielte Céline Steudler unter anderem den wunderschönen Harawi von Olivier Messiaen und die 19 polnischen Melodien von Chopin in der Originalsprache; dieser Zyklus ist einer der wenigen, die der
Komponist für die Stimme geschrieben hat.

Unter der Leitung von Guillaume Tourniaire und Gabriel Ducommun trat die Sängerin in Ein Sommernachtstraum von Mendelssohn und Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze von Joseph Haydn auf.

Zur Zeit singt Céline Steudler die Rolle der Dubois in der Oper des Schweizer Komponisten Paul Burkhard, Casanova in der Schweiz, im Theater Biel/Solothurn; ein straussianisches Inspirationswerk.

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